Ein neues Mitglied für die WLJ und ein zusätzlicher Stadtrat!

Herzlich willkommen in der WLJ, Rudi Breuning!

Ein neues Mitglied für die WLJ und ein zusätzlicher Stadtrat!

Herzlich willkommen in der WLJ, Rudi Breuning!

Beschwerde über Anordnung des Landratsamtes Lichtenfels zur Beseitigung von fremden Umweltschäden auf dem Grundstück
Eingabe vom 31.01.2019
Sehr geehrter Herr Lowig,
hiermit teilen wir mit, dass Ihre Eingabe am Donnerstag, 27.06.2019 zur Behandlung vorgesehen ist. Die Sitzung findet im Maximilianeum, Konferenzsaal, statt und beginnt um 09:15 Uhr.
Die genaue Uhrzeit für den Aufruf Ihrer Petition können wir Ihnen leider nicht mitteilen, da diese vom Umfang und der Abwicklung der Tagesordnung abhängt. Die Beratung ist in öffentlicher Sitzung vorgesehen. Daher können Sie gerne als Zuhörer teilnehmen. Nur wenn der Ausschuss es für erforderlich hält, kann Ihnen im Einzelfall die Gelegenheit eingeräumt werden, Ihr Anliegen kurz mündlich zu erläutern. Der Ausschuss kann auch noch kurzfristig die Öffentlichkeit ausschließen, sofern er dafür eine Notwendigkeit sieht.
Mit der Berichterstattung im Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz wurden die Abgeordneten Herr Christian Hierneis und Herr Hans Friedl betraut.
Zu Ihrer Information möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Berichterstatter die Petition bereits vor der Sitzung geprüft haben. Die Berichterstattung im Ausschuss beschränkt sich deshalb in aller Regel auf eine Zusammenfassung.
Das Landtagsamt kann nicht garantieren, dass die vorgesehenen Tagesordnungspunkte auch tatsächlich erledigt werden. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass die Beratung Ihrer Eingabe auf eine der folgenden Sitzungen verschoben wird. Dies liegt ganz im Ermessen des Ausschusses. Über einen eventuell neuen Termin werden wir Sie in Kenntnis setzen.
Falls Sie beabsichtigen an der Ausschusssitzung teilzunehmen, bitte ich Sie, einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis für die Einlasskontrolle an der Pforte mitzubringen und sich vor dem Sitzungssaal bei der Offiziantin bzw. dem Offizianten anzumelden.
Mit freundlichen Grüßen

Aktuell bei der WLJ:

 

Mehr Verkehr –

mehr Gefahr in Klosterlangheim

 

Der Nachfolgende Link öffnet sich auf einer externen Seite:

 

https://www.obermain.de/lokal/lichtenfels/art2414,747275

 

Zeitungsbericht vom 24.05.2019. Quelle: Obermain Tagblatt - Danke!

 

 

 

Der Radlader ist endlich weg !

 

Wieder ein Erflog für die W L J !

 

https://www.obermain.de/lokal/lichtenfels/art2414,705052

 

 

 

Wo sind Lichtenfels und Kronach ?

Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Melanie Huml,

 

bei ihren neuen Förderprogramm BeLA Nordbayern fehlen mir persönlich die Städte Lichtenfels und Kronach.
Aus welchen Gründen wurden diese in das neue Förderprogramm nicht aufgenommen.
Ich bitte doch um Rückantwort auf meine Anfrage.


Mit freundlichen Grüßen


Roland Lowig
Stadtrat in Lichtenfels
Fraktionsvorsitzender
Wählervereinigung Leuchsental Jura

 

https://www.br.de/nachrichten/bayern/neues-ausbildungsprogramm-fuer-junge-landaerzte-startet,R5Tzh7W

 

 

 

Sie wachen endlich auf !

Bericht: OT vom 24.04.2018

 

 

Schwerlastverkehr zwischen Roth,

Klosterlangheim und Mistelfeld!

 

Bericht: FT, vom 18.12.2017

Klick auf Bild = vergrössern

 

Das Jura Funkloch im BR

 

Ausgestrahlt am Mi, 06.12.2017, Kontrovers, BR

 

Abrufbar in der Mediathek des BR unter folgendem Link:

 

https://www.br.de/mediathek/video/kontrovers-06122017-spd-vor-der-entscheidung-und-lebensgefaehrliche-funkloecher-av:5a2880bc453c4a001c97ce3f?t=0s

 

 

-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Von: Roland Lowig <Roland-lowig@t-online.de>
Datum: 22.11.17 07:35 (GMT+01:00)
An: andreas.huegerich@lichtenfels.de
Betreff: Dringlichkeitsantrag

Sehr geehrter Herr Bürgermeister
Andreas Hügerich,
Damen und Herren der
Stadtverwaltung,
Die Wählervereinigung Leuchsental Jura stellt hiermit eine Dringlichkeitsantrag das ab Ortstsdurchfahrt Roth die Staatsstraße 2203 auf 12.5t für den Durchgangsverkehr gesperrt wird.
Begründung: 
Wie man der heutigen Tageszeitung 22.11.2017 entnehmen kann,soll das Frachtzentrum in Altenkunstadt seine Leistung um 20 Prozent steigern,das würde für Roth ,Klosterlangheim ( historischer Ortskern) und Mistelfeld eine höhere Verkehrsbelastung betragen.
Dieses höhere Verkehrsaufkommen belastet die Gesundheit der Anwohner sowie mehr Beschädiging an den Gebäuden im historischen Ortskern von Klosterlangheim.
Mit freundlichen Grüßen 
Roland Lowig 
Fraktionsvorsitzender 
Wählervereinigung Leuchsental Jura 

 

Es tut sich was rund um die Funklöcher im Jura:

 

Bayerischer Rundfunk im Jura-Funkloch

- 20.11.2017 -

 

Die schlechte Mobilfunkabdeckung im Jura wurde besonders wegen eines Notfalls kürzlich wieder zum Thema. Jetzt schaute sogar der Bayerische Rundfunk vorbei.
Im Notfall ist kein Verlass darauf, dass Hilfe verständigt werden kann. Das war die Quintessenz, als vor wenigen Wochen das Thema der Funklöcher im Jura wieder aufkam. In einigen Orten und auf einigen Landstraßen ist die Mobilfunkverbindung nicht nur schlecht - sie ist schlicht nicht vorhanden. Einen Notruf abzusetzen ist dort ein aussichtsloses Unterfangen. Lange tat sich trotzdem nichts, doch nun kommt zumindest etwas Bewegung in die Sache.
Roland Lowig, Lichtenfelser Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der Wählervereinigung Leuchsental-Jura, hat noch nicht aufgegeben: "Ich gebe da nicht nach", sagt er, denn seit Jahren setzt er sich für eine bessere Mobilfunkabdeckung im Jura ein. Der Fall um den stellvertretenden Kommandant der Klosterlangheimer Feuerwehr, Benedikt Schuberth, hat ihn nun noch einmal zusätzlich motiviert. Der war am Samstag, 14. Oktober, privat an einer Unfallstelle vorbeigekommen. Zwischen Klosterlangheim und Lahm brannte ein Fahrzeug. Ob sich noch jemand im Inneren befand, war wegen der Rauchentwicklung nicht zu erkennen. Schuberth wollte einen Notruf absetzen - und scheiterte mehrfach: "Irgendwann konnte ich zumindest mitteilen, wo wir sind und dass ein Fahrzeug auf der Seite liegt und brennt. Rückfragen waren aber nicht möglich." Erst im vierten Anlauf und nach mehreren Positionswechseln klappte es noch einmal. "Da waren schon wertvolle Minuten vergangen."

Glück im Unglück: Der Fahrer hatte sich zuvor schon selbst aus seinem Fahrzeug befreien können, wie sich kurz darauf herausstellte. Mit diesem Fall ging Lowig nun nicht nur ein weiteres Mal auf die Politik, sondern auch auf die Medien zu. Der Bayerische Rundfunk reagierte und war deshalb im Klosterlangheimer Feuerwehrhaus zu Gast. Vor laufender Kamera ließ man sich Geschichte und Problematik erzählen.
Benedikt Schuberth zeigte sich - abseits der Funkloch-Debatte - vor allem von seinen Mitmenschen enttäuscht. Fünf Fahrzeuge waren vor ihm einfach an der Unfallstelle vorbeigefahren: "Im Nachhinein ärgert man sich, dass man die Kennzeichen nicht aufgeschrieben hat." Roland Lowig verlangt weiter eine Reaktion der überregionalen Politik. Rund um Lichtenfels seien sich alle einig, egal ob Bürgermeister oder Landrat: Die Funklöcher müssen weg. "In den Ballungsräumen wird es mit dem Mobilfunk übertrieben. Aber die Landbevölkerung zahlt die gleichen Steuern, wir sind die gleichen Menschen", so Lowig. Auch die Mobilfunkanbieter nimmt er in die Pflicht: "Die Leute, die dort einen Handyvertrag haben, zahlen das gleiche Geld. Aber Leistung kriegen sie keine."

Doch pünktlich zum Besuch des Bayerischen Rundfunks tut sich etwas: Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) kündigte in einer Pressemitteilung eine Vereinbarung mit den Mobilfunkanbietern an. "Verfügbarkeit und Qualität der Dienste werden bis ins Jahr 2020 nachhaltig verbessert", sagt sie. Telekom, Vodafone und Telefonica (O2) hätten zugesagt, ihr Netz in Bayern weiter auszubauen. Außerdem will der Freistaat die Kommunen beim Bau neuer Masten mit Fördergeldern unterstützen. Die Anbieter könnten diese dann mieten. Dazu sagt Roland Lowig: "Das wäre das, was wir uns wünschen. Nur gerne ein bisschen mehr und schneller."


Sendetermin

Der Beitrag des Bayerischen Rundfunks über die Funkloch-Problematik im Jura wird schon am kommenden
Mittwoch, 29. November, ab 21:00 Uhr bis ca. 21:45 Uhr
im Politik-Magazin "Kontrovers" ausgestrahlt.

 

Berichte der Tageszeitungen über die Funklöcher im Jura

 

Fränkischer Tag

http://www.infranken.de/regional/lichtenfels/jura-oft-keine-chance-auf-hilfe-im-notfall;art220,2998129

 

Obermain Tagblatt

http://www.obermain.de/lokal/lichtenfels/art2414,589855

 

 

Traurig aber wahr ! ! !                                                                 Brief an unseren Stadtrat Roland Lowig ( 18.10.2017)

   

 

 

 

Wieder ein Sieg der WLJ:

 

Radweg Klosterlangheim - Oberlangheim    in trockenen Tüchern !

15.06.2016

Handyempfang im Jura = 3. Wahl ! !

 

am 10. Dezember 2015 zwischen 10:00 und 15:00 Uhr Festnetzstörung im Jura !

 

Daraufhin reagierte die WLJ erneut und bat die Telekom um die Beseitigung der Funklöcher im Jura.

 

Hier ein Auszug des Mailverkehrs zwischen WLJ und der Telekom :

 

 

-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Von: Roland Lowig <Roland-lowig@t-online.de>
Datum: 01.12.2015 07:29 (GMT+01:00)
An: klaus.markert@telekom.de


Betreff: Funklöcher im Jura

 

Sehr geehrter Herr Marketing. , 
Bezüglich unseres Gespräches am ende der Bürgerversammlung in Lichtenfels möchte ich Ihnen die betroffenen Stadtteile und die angrenzenden Ortschaften aus dem Landkreis Bamberg mitteilen die keine Handyverbindung haben.
Oberlangheim , Köttel,Eichig,Rothmannsthal und der Zeltplatz in Rothmannsthal. ( Stadt Lichtenfels ). Wattendorf , Stübig usw. Landkreis Bamberg. 
Ich hoffe Sie können sich für unser Anliegen einsetzen , da es ja neue finanzielle Situationen geben soll, für den flächendeckenden Ausbau des Mobilfunknetzes.
Vielen Dank für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen 
Roland Lowig 
Fraktionsvorsitzender
der Wählervereinigung Leuchsental Jura (WLJ)
 
 
 

-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Von: karin.ehrhardt@telekom.de
Datum: 10.12.2015 14:20 (GMT+01:00)
An: Roland-lowig@t-online.de
Cc: Klaus.Markert@telekom.de, L.Grell@telekom.de


Betreff: Funklöcher im Jura

 

Sehr geehrter Herr Lowig,
 
sie hatten sich hinsichtlich der möglichen Verbesserung der Mobilfunkversorgung der zur Stadt Lichtenfels gehörenden Orte Oberlangheim, Köttel, Eichig, Rothmannsthal (inklusive Zeltplatz) (Stadt Lichtenfels ) sowie Wattendorf, Stübig, etc. im Landkreis Bamberg an meinem Kollegen Herrn Markert gewandt. Er hat Ihr Anliegen zuständigkeitshalber an mich weiter geleitet.
 
Die mangelnde Mobilfunkversorgung in den von Ihnen genannten Bereichen ist uns sehr wohl bekannt. In den letzten Jahren haben uns mehrfach entsprechende Anfragen erreicht. Ausbauplanungen für die genannten Orte bestehen aktuell keine. Bedingt durch die schwierigen topografischen Gegebenheiten ist das Gebiet insgesamt nicht einfach zu versorgen. Hinzu kommt, dass jeder dieser Orte nur mit einer jeweils eigenen Mobilfunkbasisstation versorgt werden könnte. Da aber neben der reinen funktechnischen Betrachtung auch wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen sind, ist ein entsprechender Mobilfunkausbau in diesen Orten derzeit nicht vorgesehen.
 
Inwieweit sich die Rahmenbedingungen - die zukünftig einen entsprechenden Ausbau ermöglichen - tatsächlich ändern, ist aus heutiger Sicht nach wie vor ungeklärt.
 
Gerne stehe ich für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung.
 
Mit freundlichen Grüßen
Karin Ehrhardt
   
DEUTSCHE TELEKOM TECHNIK GMBH
Technische Planung und Rollout (TPR)
Karin Ehrhardt
Mobilfunk und Kommunen

 

 

 

-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Von: Roland Lowig <Roland-lowig@t-online.de>
Datum: 14.12.2015 22:23 (GMT+01:00)
An: karin.ehrhardt@telekom.de


Betreff: AW: Funklöcher im Jura

 

Sehr geehrte Frau Erhardt,
Einmal selbst die Erfahrung machen , Festnetzstörung Stunden und Tagelang, keine Handyverbindung und dann braucht man Rettungsdienst.
Mit freundlichen Grüßen 
Roland Lowig
Fraktionsvorsitzender der
Wählervereinigung Leuchsental Jura

 

 

 

Bis Heute keine Stellungnahme auf der letzten Mail ! Die WLJ bittet unsere Europa, - Bundes und Landtagsabgeordnete um Unterstützung zur Beseitigung dieses Mißstandes ! ! !

 

 

Von: Vogler Timm 
<Timm.Vogler(äd)ias-gruppe.de>
Datum: 20.01.2016 15:02 (GMT+01:00)
An: Roland-lowig@t-online.de

Betreff: Mobilfunkversorgung im Jura bei
Notfällen Sehr geehrter Herr Lowig, bezugnehmend auf Ihre Anfrage hinsichtlich der
Mobilfunkversorgung bei Notfällen in den Ortsteilen
Oberlangheim, Lahm, Köttel, Eichig und Rothmannsthal
des Stadtgebietes Lichtenfels wurde am 20.01.2016
in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr eine
Testfahrt mittels des KdoW der Kreisbrandinspektion
des Landkreises Lichtenfels unternommen und in den
vorgenannten Ortschaften die Notrufversorgung zu den
Integrierten Leitstellen Coburg, Bayreuth und Bamberg
mittels Testanrufe über Notruf 112 in den
Mobilfunknetzen der Telekom und Vodafon überprüft. Hierbei wurde festgestellt, dass eine gesicherte
mobile Notrufversorgung in diesen Ortsteilen und auf
den jeweiligen Verbindungsstraßen der
Stadt Lichtenfels nicht gewährleistet ist.
Die Mobilfunkverbindungen im Telekom- als auch im
Vodafon-Netz waren zeitweise unterbrochen.
Ein Erreichen der
Integrierten Leitstelle war daher
nur bedingt möglich. Aus Sicht der Feuerwehr empfehlen wir Ihnen im Sinne
einer gesicherten Notrufversorgung im Mobilfunk um
Kontaktaufnahme mit den zuständigen Netzbetreibern,
um hier entsprechende Verbesserungsmaßnahmen
abzustimmen. Bei Fragen bitte einfach melden. Mit freundlichen Grüßen Dipl.-Ing. Timm Vogler
Kreisbrandrat des Landkreises Lichtenfels Brandschutzdienststelle

 

Lichtenfels, 21. Januar 2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Herr Bürgermeister Andreas Hügerich

Herr Landrat Christian Meißner

Frau Emmi Zeulner, MdB

Frau Monika Hohlmeier, MdEP

 

Mobilfunkversorgung im südlichen Stadtgebiet von Lichtenfels,

 

Ich bitte Sie sich für eine bessere Mobilfunkanbindung in den genannten Stadtteilen (s. Anlage) der Stadt Lichtenfels einzusetzen.

Bei einem Festnetzausfall, wie es des öfteren schon gewesen ist, auch über mehrere Tage und Stunden kann man hier keinen Notruf absetzen und die ILS erreichen.

Ich sehe hier einen gravierenden Missstand, der schnellstens behoben werden muss.

Standorte für die benötigten Funkmasten sind den Mobilfunkbetreibern bekannt.

Betroffen sind hier nicht nur die Stadt und der Landkreis Lichtenfels, sondern auch Teile des Landkreises Bamberg.

Man kann hier Wirtschaftlichkeit, wie es die Netzbetreiber in den Vordergrund stellen, nicht gelten lassen; es geht hier um Leben und Gesundheit der Menschen die in dieser Region wohnen.

 

Ich hoffe doch das Sie sich dafür einsetzen, das in Ihrem Wahlkreis dieser Missstand behoben wird.

 

MFG Roland Lowig

 

 

 

Betreff: Ihre Anfrage wegen Mobilfunkempfang

Von: "Emmi Zeulner, MdB" <emmi.zeulner@bundestag.de>

Datum: 26.01.2016 13:39

An: Roland Lowig

 

Sehr geehrter Herr Lowig,

 

vielen Dank für Ihren Brief an Frau MdB Zeulner, in dem Sie auf die Lücken in der Mobilfunkversorgung in den Lichtenfelser Ortsteilen Oberlangheim, Lahm, Köttel, Eichig und Rothmansthal hinweisen und darauf, dass dort eine Notrufversorgung nicht gesichert ist. Ich werde das Anliegen Zeitnah mit Frau MdB Zeulner besprechen, und mich dann wieder mit Ihnen in Verbindung setzen. Ich darf Ihnen aber versichern, dass sich Frau Zeulner seit langem für eine Verbesserung des Status Quo und eine lückenlose Mobilfunkversorgung gerade auf dem Jura einsetzt. Sie ist dazu im ständigen Austausch mit den dafür zuständigen Behörden und Netzbetreibern.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Ich sende freundliche Grüße und wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

 

i.A. Heidi Bauer

Refferentin im Wahlkreisbüro

 

 

 

Betreff: Re: Ihre Anfrage wegen Mobilfunkempfang

Von: Roland Lowig

Datum: 27.01.2016 10:31

An: "Emmi Zeulner, MdB" <emmi.zeulner@bundestag.de>

 

Sehr geehrte Frau Bauer,

bezug auf Ihre E-Mail:

 

schon vor der Zeit als Frau Emmi Zeulner MdB gewesen ist, habe ich schon mit Hilfe von Frau MdEP Monika Hohlmeier einen Teilerfolg erzielt.

Wir konnten die Funklöcher zwischen Klosterlangheim und Burkheim schließen, mit der Einbindung von Isling, Roth, Mönchkröttendorf , Lahm und einen Teil von Köttel.

Seit unserer gemeinsamen Versammlung vor ca. 18 Monaten in Wattendorf hat sich nichts mehr getan.

 

MfG

Roland Lowig, Stadtrat Lif u. Fraktionsvorsitzender, WLJ

 

 

 

 

Bis jetzt erreicht :

 

- Fahrradweg Lückenschluss Burkheim-Roth

- Kanalbau beginnt in Lahm Nov. 2015

- Ortsbeleuchtung Kloster/Oberlangheim

- Erschließung Baugebiet Roth

- Ausbau Zufahrt Pfadfinder Rothmansthal

- Feuerwehrhaus Oberlangheim in Planung

- Antrag auf Bürgerbus für die Stadtteile ( in Bearbeitung )

 

Weitere Informationen in Kürze !



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